Worum geht’s? What’s it about?

Wer hier tippt …

Hier tippt Toffel (ja, ja, ich weiß, komischer Name, aber so hat mich ein Freund genannt. Das Blog bot die Gelegenheit, diesen ‘Namen’ mal sinnvoll zu verwenden).

…und wozu?
In meinem Leben brach vor einiger Zeit vor ein paar Jahren manches auseinander, manche Wege endeten. Veränderung war angesagt. Was tun? Auf jeden Fall wollte ich bestimmen, was gut und richtig ist für mich. Dazu kam, dass ich mich trennen wollte von vielem, das hinderlich, überflüssig oder einfach nur “unmöglich” ist. Mir gefielen die vielen Blogs, in denen es um “Minimalismus” geht. Grob gesagt wünsche ich mir für mein Leben, dass ich mit weniger auskommen kann: Weniger haben, weniger verbrauchen, weniger durchs Leben schleppen; wobei weniger auch heißen kann, Dinge bewusster zu gebrauchen, sie zu genießen. Von diesem Experiment schreibe ich hier in meinem Blog.

Sommer 2011: Ich stehe grad am Anfang (dem ja ein Zauber innewohnen soll). Im Augenblick sehe ich nur einen Berg von überflüssigen Dingen … freue mich auf Anregungen, Ideen und Berichte von euren Erfahrungen und natürlich Ermutigungen jeder Art.

Frühling 2012: März-Experiment: Für 4 Wochen jeden Tag einen Gegenstand verschenken oder entsorgen (einfach in eine Kiste an den Straßenrand stellen, funktioniert prima).

Winter 2013/2014: Neue Ideen, Themen warten darauf, dass ich sie zu Artikeln mache … eine Umfrage wollte ich auch mal wieder starten.

Sommer 2014: Blogpause – Nachdenken über den Sinn dieser Seite … ich habe jetzt weniger Sachen, wohne und lebe defintiv “nachhaltig”, anders als manch ein Papst und Prediger der Nachhaltigkeit :-) )


Hier könnt Ihr Kontakt aufnehmen (per E-Mail).


What’s this all about?
A few years ago my life changed. Then I realised that I want to be the one, who set the changes.
What I already knew: Of course, you can hit the jackpot. But you can’t do this at all times, in every situation and least of all: at all costs.
Some things need time to grow or change, e.g. lessness calls for some kind of  superfluity so it can evolve from.
I was fascinated how many people were thinking about “lessness” or “minimalism”.

So I became in someway inspired to get rid of superfluous stuff. But I also wish to enrich my life, to enjoy, what I have, to be proud of what I’ve already achieved and what I’m capable of achieving in future.

In summer 2011 I started with seeking unnecessary and needless things out. I took my first lessons private riding-instruction as well – in the meantime I’m really crazy about it.
Winter 2011/2012: It kept quiet about this blog the last few months.
Spring 2012:  In March I gave away 1 thing a day, e.g. a book, a tool, a piece of clothing…
Summer 2012: Until now this Summer was for ducks with some sunny days. Hence it was not too arduous and quite enjoyable to go horse-riding or to go to work by bike. I have to watch out for a small flat.
Winter 2012 : I moved. Now I’m living in an attic flat. Small but homey.
Spring 2013: I have to pass an exam in Early-Childhood-Education next year. So I’m reading and reading…
Summer/Autumn 2013: Summer really ticked away this year… it was much to study, but I had some really good times.
Winter 2013/2014: This blog will come up with some new ideas and topics. Let yourself be surprised …
Summer 2014:
Hinweis: Verweise auf externe Internet-Sites (“links”) sollten nicht als Unterstützung der darin enthaltenen Ansichten oder der dort anzutreffenden Datenschutzrichtlinien verstanden werden.
Hinweis zum Datenschutz.