Artikel-Schlagworte: „Kleine Erfolge“

Sonntagsgedanken: “Tu es. Meister Yoda und das Reiten.”

Sonntag, 29. Juli 2012

Neulich habe ich mich überreden lassen – zu einer Star-Wars-Nacht.

Na ja, ganz so schlimm war’s nicht: Wir haben nur die letzten drei Episoden angesehen.

Bei einer Stelle hatte ich die Idee, zu einem Zitat Meister Yodas ein paar Sonntagsgedanken zu tippen:

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Das schönste Geschenk

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Beim ersten Schnee hatte ich eine Reitstunde.
Und als ich gerade die Hufe reinigte, da schneite es noch einmal so richtig.
Also machte ich erst einmal wieder kehrt in den Stall, als dann meine Reitlehrerin kam. Doch aufsitzen und los ging es. Schnee ist ja kein Hindernis.

So erhielt ich bereits mein schönstes Geschenk:
Mein erster selbst “ausgelöster” Galopp. Herrlich. Schöner als Traben  :-D Auf jeden Fall.

Ach so: “Zwischen Himmel und Erde liegt der Rücken der Pferde.” So langsam glaube ich, das stimmt.

Weniger tun

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Gedanken, die mir so beim Äpfelpflücken kamen.

Hmmm
Nachträgliche Sonntagsgedanken also.
Das viele Aufräumen, Ausmisten, Verschenken, Lesen von guten blogs zum Thema Minimalismus hat seine Spuren hinterlassen ;-)

Am Sonntag fragte ich mich:
Wieviel Zeit verbringe ich eigentlich mit Projekten, Anfragen, Vorträgen die mich nicht wirklich dahin bringen, wo ich in greifbarer Zukunft stehen will?

Also überlege ich mir, einfach weniger zu tun.
Dazu hatte ich mir ja vorgenommen, die Gästezimmer-Erfahrung zu nutzen.
Jetzt, da mich mein Arbeitszimmer so richtig zum Schreiben einlädt, klappt das auch ganz gut.
Der halbwegs “minimalistische” Schreibtisch, die Regale, die nicht mehr vollgestopft sind und nicht zuletzt die freie Bodenfläche, das alles hilft mir konzentrierter zu arbeiten.
Nur einige Arbeiten, die ich zu korrigieren hatte, nahme ich mit nach draußen (dem herrlichen Oktoberanfang sei Dank).
Die restlichen Projekte für dieses Jahr und alles, was dazu gehört, für dieses Jahr sind in meinem Arbeitszimmer.

Ich denke, es funktioniert.

Fühl dich wohl …

Donnerstag, 15. September 2011

… in deinen vier Wänden.

Das kann ich jetzt: Mich gut fühlen in meinem Heim ;-)

Ich gehe durch die Zimmer und sehe, was alles nicht mehr da ist.

Die letzten 8 Wochen haben mich fast jedes Buch, jede CD, jedes Ersatzteil, dazu Tassen, Teller, Müslischüsseln, Regenjacken, Sporthosen … in die Hand nehmen lassen.

Wichtig waren vor allem die Fragen

- was habe ich in meinen vier Wänden stehen / liegen / verstaut / versteckt?

- was davon benötige ich eigentlich wirklich?

- was bleibt, wenn ich nicht mehr bin?

- kenne ich jemanden, der/die das gebrauchen kann?

Natürlich geht einem viel durch den Kopf, auch Erinnerungen, wenn man irgendwelche Geschenke entsorgt (“Erinnerungsstücke”).

Eines ist mir klar geworden: Wir könnten mit viel weniger auskommen, wir könnten einfacher leben. Mir ist es sehr schwer gefallen, die ersten Schritt zu gehen. Allein, ohne Anleitung den Wunsch nach weniger umzusetzen.

Ich bin noch nicht fertig. Aber die ersten Hürden sind genommen. Und weitere Sachen wandern fort. Und ich fühl mich wohl dabei.

 

 

 

So einfach ist das gar nicht

Montag, 8. August 2011

Muss ein wenig jammern: Einfach ist das gar nicht:
In der letzten Woche habe ich mich grad mal von 2 Metern Bücher getrennt.
Den Rest habe ich einfach auf die übrigen Regale verteilt oder er wanderte in Kisten.
Das fühlt sich nicht nach einem großen “Jetzt-hab-ich-weniger”-Erfolg an.

Werde mich in Geduld üben. Und aus jedem Raum Dinge raus stellen, die ich selten benutze.

Na ja, es sind Ferien. Und bis zum Wochenende schaffe ich noch einiges.