Artikel-Schlagworte: „Glück“

Sonntagsgedanken

Freitag, 31. Mai 2013

 

Frisch übersetzt. Gedanken von Leo Babauta.

Mittwochszitat (Woche 34)

Mittwoch, 22. August 2012

 

Glück ist der Stuhl, der plötzlich dasteht,

als man sich zwischen zwei andere setzen wollte.

George Bernard Shaw (1856 – 1950)


Mittwochszitat (Woche 33)

Mittwoch, 15. August 2012

 

Nachhaltig glücklich machen

aktive Beziehungen,

bewusste Erlebnisse und

Tätigkeiten, die einen ausfüllen.

 

Mitwochszitat (Woche 20)

Mittwoch, 16. Mai 2012

 

Glücklich wirst Du nicht, wenn das, was Du tust, nicht dem entspricht, was Du willst.

 

There will be no happiness if the things you want

are different to the things you do.

 

 

 

Sonntagsgedanken: Weniger Vergeben. Mehr Vergessen.

Sonntag, 29. April 2012

Zu vergessen ist wichtig und hilft uns weiter. Mit dem Vergeben verhält es sich nicht zwangsläufig so.

Source: http://sayingimages.com/forget-what-hurt-you-in-the-past/

(weiterlesen…)

Gastbeitrag: “Einfach weniger”

Sonntag, 1. April 2012

Daniel von Entdeckung der Schlichtheit hat sich Gedanken zum Minimalismus gemacht – und zum Namen dieses Blogs. Ein großes Dankeschön :-)

 

Das weniger mehr sein kann, werden die Leser dieses Blogs wissen. Allerdings ist dieses Weniger nicht immer einfach zu erreichen. Denn am Anfang stehen viele Besitztümer, Verpflichtungen und weniger hilfreiche Verhaltens- und Denkweisen dem entgegen.

Der Minimalismus, der von den Medien zum Trend auserkoren und milde belächelt wird, ist dabei ein Art Werkzeugkasten. Er hält Tricks und Kniffe bereit,  um sich und sein Leben zu vereinfachen. Hat man erst einmal verstanden, worum es geht, dann scheint das Anfangen ganz einfach. Es wird ausgemistet, weggeschmissen, aufgeräumt. Früher wurde so etwas „Frühjahrsputz“ genannt.
Für viele hört es damit auch schon wieder auf. Den Besitz auf die magisch minimalistische Grenze von 100 Teilen zu reduzieren, wollen die wenigsten. Aber genau darum geht es nicht. Ein Denkfehler.

Vielmehr geht es darum, durch weniger, ein einfacheres Leben zu führen. Weniger schafft nicht nur physischen, sondern auch psychischen und emotionalen Freiraum. Weniger zu besitzen, zu kaufen, pflegen und organisieren zu müssen führt zu weniger Stress, Belastungen und Verpflichtungen.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch Bereiche, die durch weniger fast wie von selbst mehr werden. Weniger Besitz führt zu mehr Zeit und durch weniger Ausgaben zu mehr verfügbarem Geld. Der Fokus im Leben verändert sich vom Haben zum Sein. Schritt für Schritt vergrößert sich so äußerer und innerer Freiheit.

Ebenso wurde gezeigt, dass das Glücksempfinden steigt, je weniger Wert auf materielle Besitztümer gelegt wird. Dasselbe gilt sowohl für prosoziales Verhalten, wie Empathie und gesellschaftliche Kooperativität, als auch für ökologische Rücksichtnahme.
Ganz nebenbei entwickelt sich eine andere Sicht auf die Umwelt. Immer häufiger werden die eigenen Verhaltensweisen wahrgenommen und geprüft, ob nicht eben diese zu weniger Zeit und mehr Stress führen. Automatismen werden durchbrochen, die Achtsamkeit nimmt zu.

Und genau durch diese Achtsamkeit steigt das eigene Wohlbefinden. Am Ende entsteht so mehr Ausgeglichenheit und Freude an den wirklich wichtigen Dingen. Glück entsteht.

Je weiter dieser Weg gegangen wird, umso weniger wird mehr und das Wenige einfach. Das Leben wird einfacher.


Sonntagsgedanken – Vier Fragen (4)

Sonntag, 29. Januar 2012

An den vergangenen drei Sonntagen standen vier Fragen im Mittelpunkt.
Und wie du mit Hilfe von Papier und Stift zu klaren Zielvorstellungen gelangen und diese dann sinnvoll formulieren und dann auch noch attraktiv machen kannst.

Ich weiß: Das waren gleich drei Dinge auf einmal, das geht ja … wirklich noch.
Um die Frage in einer netten E-Mail nicht zu vergessen, beginne ich sogleich damit:

Natürlich habe ich mir diese Fragen auch einmal gestellt. Ganz ohne Anleitung oder Buch oder Blog.

Zu einer Zeit, in der ich – wie wohl viele Menschen – sehr darauf bedacht war, was ich nicht haben wollte, oder den Blick auf das gerichtet hatte, was mir fehlte.

Um meine Füße plätscherte angenehm das Mittelmeer – in einer Stadt, in deren Nähe schon einen Tag später ein paar Raketen einschlagen sollten.  Warum schreibe ich davon?

Es ist ja kein großes Geheimnis: Das Leben kann schneller vorbei sein, als einem lieb ist.

Es ist immer eine gute Zeit, seine Ziele und Vorstellungen daraufhin “abzuklopfen”, ob das, was du tust oder erlebst wirklich das ist, was du willst.

Oder einen weiteren Schritt zu tun in einer Sache, die dir wichtig ist.

Oder sich ein neues Ziel zu stecken.

Ob du dir dazu vier oder neunzehn Fragen stellst oder einen Coach zu Rate ziehst, ist unerheblich.

Solange du wirklich dir die Fragen stellst und die Antworten, die du gibst, wirklich die deinen sind.

Lass deine großen Träume ebenso zu Wort kommen, wie die kleinen.

Fällt dir ein neuer ein: Schreib ihn groß irgendwo hin.

Das, was du immmer schon einmal tun, erreichen, durchstreifen, erklimmen, erschaffen, ergreifen, ausprobieren und umarmen wolltest … sprich’s aus, gib’ allem einen Namen und tu es.

Die vielen Worte, die ich hier mache, meinen nichts anderes, doch auch nicht weniger als dies eine:

Nimm dir Zeit, denke darüber nach, was der Sinn deines Lebens sein soll.

Alles, was du dafür benötigst, hast du bereits.

 

Vier FragenTeil 1

Vier FragenTeil 2

Vier FragenTeil 3

 

 

 

 

 

Sonntagsgedanken – Vier Fragen (1)

Sonntag, 8. Januar 2012

Für die kommende Woche möchte ich euch vier Fragen vorstellen, die banal klingen, aber zu Papier gebracht, sehr hilfreich sind.

Es geht darum zu erforschen, was du in deinem Leben hast und auch willst, was dir fehlt, du aber haben möchtest, was du nicht hast, aber auch nicht vermisst und darum, was in deinem Leben vorkommt, du aber gar nicht möchtest, dass es Raum einnimmt.

Das geht auch kürzer (als Überschrift für jeweils einen Bogen Papier):

  1. Habe ich, will ich
  2. Habe ich nicht, will ich
  3. Habe ich nicht, will ich nicht
  4. Habe ich, will ich aber nicht

Viele Menschen starren auf das, was sie nicht haben, verbringen also viel Zeit mit der zweiten Fragen: “Was habe ich nicht, was will ich?”

Das hängt davon ab, welcher Typ du bist: “Glas halb leer oder doch halb voll?”

Objektiv treffen beide Aussagen zu. Ein Glas, das zur Hälfte mit Saft gefüllt ist, hat eben noch Raum für noch einmal dieselbe Menge Saft.

Doch worauf es ankommt, ist das Empfinden. Manche Menschen sind wohl eher Glas-noch-halb-voll-, manche eher Glas-schon-halb-leer-Typen. Obwohl ihr das bitte nur als Umschreibung verstehen wollt.

Ich denke, manche Werbung zielt darauf, uns in einer Glas-halb-leer-Haltung zu bestärken. Uns fehlt etwas, wir haben noch nicht “Das neue XY!” Oder uns fehlt, ihr wisst schon, Haus, Auto, Boot, Rennpferd, Geliebte …

Deshalb finde ich’s geschickt, sich den Überlegungen zu dem, was man hat und was man will, durch diese vier Fragen zu nähern.

Denn schreiben wir einmal alles auf, was wir haben und dazu unseren Wünschen entspricht, so lehrt uns das dankbar zu sein.

Ich habe mir einen ganzen Tag über Zeit gelassen, auf einen mit “Will ich, habe ich” überschriebenen Bogen Papier Dinge zu schreiben. Das empfehle ich jedem. Ihr solltet euch sehr viel Zeit lassen.

Erst später, für eine kurze Zeit nur, habe ich mir überlegt, was ich nicht habe, aber will und was ich habe, jedoch gar nicht haben möchte. Zum Beispiel die Schmerzen, die mich in den Genuss von Physiotherapie kommen lassen. Ich muss zugeben: Hier sind mir sogleich noch weitere Dinge in den Sinn gekommen, die sprudelten förmlich auf’s Papier.

Ist es nicht schön, wenn man etwas nicht hat, was man auch nicht haben möchte: Eine schwere Krankheit, Schulden, raffgierige Freunde oder einen nörgelnden Partner ;-)

Ebenso hilfreich war es zu erforschen, was ich habe, aber gar nicht haben will.

Du kannst mit diesen Fragen einen Monat in den Blick nehmen, oder dir deine Ziele für dieses Jahr bewusst machen. Wenn man intensiver mit den genannten vier Punkten arbeitet, kommt man Größerem auf die Spur.

Dazu schreibe ich dann einen zweiten Teil.

Alles Gute!

 

 

 

Clearly identify what you really want and debunk, what someone else taught you to want. That’s what this and the following articles are all about.