Artikel-Schlagworte: „Dranbleiben“

“Tu es oder tu es nicht.” Meister Yoda lässt das Triezen nicht.

Samstag, 15. Februar 2014

Tu es. Mach es sofort. Es gibt kein Versuchen.

Ich bin ja ein Fan von Star Wars. Und Teil IV haben wir zu Schulzeiten gefühlte 200 Mal angesehen.

Eine Szene, die ich nicht mochte, spielte auf dem sumpfigen, neblig-feuchten Planeten Dagobah.

Hier wird der junge Skywalker von Meister Yoda in die tiefe Weisheit der Jedi eingeführt, lernt “die Macht” zu nutzen und studiert nebenbei noch aus den Büchern ein wenig die Geschichte der Jedi. So muss sich der junge Schüler seine Ausbildung vorgestellt haben.

Stattdessen wird er von einem kleinen, grünen Zwerg – das soll ein Jedi-Meister sein?! – getriezt. Er wird über Stock, Steine, Schlingpflanzen und durch die Sümpfe gescheucht.


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Sonntagsgedanken: Routine entwickeln

Sonntag, 17. November 2013

Ha, wie das schon wieder klingt: Routine entwickeln.

Wer will denn so etwas?

Na ich zum Beispiel :-D

Und vielleicht kannst Du es auch brauchen, ein wenig Routine zu entwickeln.

Etwa dort, wo etwas “in Fleisch und Blut übergehen” soll in Deinem Leben. Wo Du eine Gewohnheit durch eine andere ersetzen möchtest (bei Dir selbst).

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Mal wieder eine “Gib-ein-Ding-pro-Tag-weg-Phase”

Donnerstag, 13. Juni 2013

Die Idee ist ja bekannt und diverse Minimalismus-Blogger haben darüber geschrieben: Nutze jeden Tag, um einen Gegenstand loszuwerden.

Der Gedanke dahinter ist simpel:

Wir haben viele Sachen, die wir nur selten nutzen, manchmal gibt es sogar Zeug, das wir seit Jahren irgendwo rumstehen haben. Wozu?

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Da war doch mal ein Blog… Rückblick. Ausblick.

Montag, 27. Mai 2013

Nach langer Internet-Pause, die vor allem das Schreiben für einfachweniger.net betroffen hat, bin ich nun wieder hier – und habe mir vorgenommen, Euch zu schreiben:

Von meinen Erfahrungen in meinem Mini-Appartement, davon, wie ich mein Netbook von überflüssigem Klimbim befreit habe, wie Studenten in Container steigen und wie zweimal in der Woche vor der Tafel ein Mercedes vorfährt.

Doch step by step.

Nun wohne ich also nicht mehr in einem Haus. Welche neuen Freiräume sind mir dadurch zugewachsen? Einige. Ich habe definitiv mehr Zeit. Einfach dadurch, dass ich weniger um mich herum zu erledigen, mich um weniger kümmern und sorgen muss. Ich zahle Miete und ein Vermieter muss jetzt all das erledigen, was ich in den letzten Jahren selbst organisieren und verwalten und abrechnen musste.

Klar, den kleinen Garten vermisse ich schon: Keine eigenen Erdbeeren mehr wachsen zu sehen oder sich auf die Johannes- und Stachelbeeren im Quark zu freuen, keine Cocktailtomaten mehr zu bemuttern – das alles finde ich schon traurig (ein wenig).

Ich hatte im letzten Jahr kurz überlegt, mit jemandem zusammen zu gärtnern, den Gedanken jedoch verworfen, weil es sich um ein wenig fanatische wir-müssen-autark-werden-weil-das-system-zusammenbricht-Esoteriker handelte. Die Krise bringt die seltsamsten Früchte hervor…

Ich bechränke mich nun darauf, mit Freunden regionale Erdbeeren zu pflücken und später dann verwaiste Äpfel zu ernten.

Ach, und ein paar interessante Seiten möchte ich auch gerne vorstellen.

Gut, ich hoffe, es ist nach der laaaangen Blogpause noch jemand hier ;-)

 

 

 

 

 

Sonntagsgedanken: Es ist so weit

Sonntag, 2. September 2012

Vom Häusle in ein Zimmerchen:

Vor einem Jahr schrieb ich über eine “Gästezimmererfahrung”:
Ich bewohnte damals für ca. 10 Tage ein schönes Gästezimmer und hatte alles dabei, was für die Aufträge nötig war:

Laptop, Terminplaner, das Englisch-Lexikon gab’s online (ich hatte damals eine Reihe von Zusammenfassungen, sog. abstracts für einen Prof. zu erstellen).

Kurz: Ich kam mit sehr wenig aus.

Nun ist es so weit:

Ich habe in den letzten 12 Monaten meinen Kram “reduziert”. Nun kann ich eine vergleichbar schöne und kleine neue Bleibe suchen. Ob das eine Wohnung wird oder eine kleines Appartement, mal sehen. Ich denke, diese Vorstellung hat mich in den letzten Monaten begleitet: Überschaubar wohnen und dabei – oder gerade deswegen! – konzentriert an dem arbeiten, was ich erreichen möchte.

Und bei all dem Ausräum-Wegwerf-Einpack-Stress: Ich freue mich darauf, in Zukunft “verkleinert” zu leben.
Liebe Grüße und allen eine gute neue Woche!

Weniger Zettelwirtschaft

Donnerstag, 10. Mai 2012

Daniel von Entdeckung der Schlichtheit hat mir hier das Stichwort für einen alten Artikel geliefert, der bis eben noch als Entwurf bei wordpress schlummerte:

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Mittwochszitat (Woche 19)

Mittwoch, 9. Mai 2012

 

„Erfahrung heißt gar nichts.

Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.“

(Kurt Tucholsky)

 


 


Trainiere Deinen V-Muskel (v. Leo Babauta)

Dienstag, 6. März 2012

Gestern bekam ich auf zenhabits.net einen schönen Beitrag zu lesen.

Er passt gut zu den Gedanken, die hier in den Kommentaren zu den Themen “Anleitung” und “Dranbleiben” geäußert worden sind.

Hier nun der Beitrag Leo Babautas:

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