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Sonntagsgedanken: Routine entwickeln

Sonntag, 17. November 2013

Ha, wie das schon wieder klingt: Routine entwickeln.

Wer will denn so etwas?

Na ich zum Beispiel :-D

Und vielleicht kannst Du es auch brauchen, ein wenig Routine zu entwickeln.

Etwa dort, wo etwas “in Fleisch und Blut übergehen” soll in Deinem Leben. Wo Du eine Gewohnheit durch eine andere ersetzen möchtest (bei Dir selbst).

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Sonntagsgedanken: “Tu es. Meister Yoda und das Reiten.”

Sonntag, 29. Juli 2012

Neulich habe ich mich überreden lassen – zu einer Star-Wars-Nacht.

Na ja, ganz so schlimm war’s nicht: Wir haben nur die letzten drei Episoden angesehen.

Bei einer Stelle hatte ich die Idee, zu einem Zitat Meister Yodas ein paar Sonntagsgedanken zu tippen:

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Sieben Tage neues Jahr

Samstag, 7. Januar 2012

Sieben schöne Tage ist das Jahr 2012 schon alt. noch jung.

Da nutze ich den regnerischen, windigen, kalten Samstag für einen Rückblick.

Bei mir hat es sich in den letzten Jahren eingeschliffen, von Mitte Dezember bis zum 6. Januar “klarschiff” zu machen für’s neue Jahr (außerdem musste es fein aussehen für einen DVD-Abend).

Nachdem ich das hinter mir habe, fühle ich mich bereit für all das Gute, das im neuen Jahr kommt.

Betendes Mädchen: Lieber Gott mach mich frommQuelle: Klicken!

In der letzten Woche habe ich also

  • Kalender und neue Moleskines besorgt
  • schöne Postkarten ausgesucht (wozu sind Freunde da? ;-) )
  • Quittungen (aus)sortiert
  • Bücher in meine Leseecke gelegt
  • DVDs ausgeliehen, die zu meinen Vorhaben gut passen
  • Zeitschriften entsorgt
  • meine Sport- und Wandersachen gepflegt & geflickt

 

Was konnte ich mit Augen, Ohren, Mund und Händen so anfangen in dieser Woche?

Ohren: Eine Radio-Sendung zum Thema: “Hochdeutsch oder Mundart” . Reinhard Mey: “Ich denk’, es war ein gutes Jahr” + Vernunft breitet sich aus über die Bundesrepublik Deutschland. Den Wald – ganz lange! Dann Stücke von Masar rauf und runter, zum Beispiel:Eh El Ibara*.

Gesehen: “Rache ist ein süßes Wort” (ein Dreiteiler aus den 80ern um eine unschuldig inhaftierte Frau, die zur begehrten Diamantendiebin avanciert). “Fear Island” (Eine Handvoll Jugendlicher stranden auf einer einsamen Insel und … na ja, ich wollte das nicht sehen!). “Love actually” (…das dritte oder vierte Mal, aber für einen DVD-Abend zwischen Weihnachten und Neujahr genau das Richtige!)

Beobachtet: Den Wald – ganz lange! Eine Pferdeherde! Einen großen Vogelschwarm auf seinem Zug in wärmere Gefilde. Eine Menge Unfug.

Gebastelt: An einem alten PC. An meiner Verkleidung (Rüstung).

Gekauft: Nochmal den gleichen Pullover wie vor einem Vierteljahr, nur dass er diese Woche 1/3 des alten Preises kosten sollte. Eine weitere Regenjacke, die nach Pferd riechen darf :-D

Geschrieben:  Die Einleitung zu meinem neuen Vorhaben. Tagesrückblick in drei Sätzen (jeden Abend).

 

Es war eine gute erste Woche!

 

* Den Titel gibt es bei amazon.

Fundstück: Der Hund im Spiegel oder “…nur was du mit dir nimmst!”

Montag, 2. Januar 2012

 

„Eines Tages besucht ein Hund den Tempel der tausend Spiegel.

Er steigt die hohen Stufen hinauf, betritt den Tempel, schaut in die tausend Spiegel, sieht tausend Hunde, bekommt Angst und knurrt. Mit gekniffenem Schwanz verläßt er den Tempel in dem Bewusstsein: die Welt ist voller böser Hunde.

Kurze Zeit später kommt ein anderer Hund in den gleichen Tempel. Auch er steigt die Stufen empor, geht durch die Tür und betritt den Tempel der tausend Spiegel. Er sieht in den Spiegeln tausend andere Hunde, freut sich darüber und wedelt mit dem Schwanz. Tausend Hunde freuen sich mit ihm und wedeln zurück. Dieser Hund verläßt den Tempel in dem Bewusstsein: Die Welt ist voller freundlicher Hunde.“

Aus Indien (Fundort: gutenachrichten )

 

Und die Moral von der Geschicht … findet sich im Munde Meister Yodas:

Luke: “Was werde ich dort finden? – Yoda: “Nur was du mit dir nimmst.” (Aus: Krieg der Sterne, Teil IV)

 

Das Jahr 2011

Freitag, 30. Dezember 2011

ist fast zuende.

Und meinem Vorhaben, einfach weniger zu haben, bin ich in den letzten Monaten treu geblieben.

In diesen letzten Tagen des Jahres bin ich ganz aufgeregt. Was 2012 wohl an Geschenken, Überraschungen und schönen Erlebnissen bereit halten wird?


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It’s only the beginnig

Samstag, 30. Juli 2011

Mit dem Bloggen beginnen.
Darüber, wie ich mich von Sachen getrennt habe.
Und davon, dass dies erst der Anfang sein kann.
Da muss mehr gehen als bloß dann und wann mal ein Teil, einen Film, ein Buch auszusortieren (nachdem es seine einjährige Galgenfrist in irgendeiner Kiste gehabt hat).

Und einfach ist es am Anfang gar nicht, weniger haben zu wollen.

Ich besaß viel “Zeugs”: Viele Dinge für später, für das eigene Heim, von der Küche bis zum Schlafzimmer war ich gut eingerichtet, zur Sicherheit noch einen zweiten PC, ein paar Ersatzteile hier, Sportsachen dort, dazu gesellten sich noch meterweise Bücher, eine kleine, dennoch ansehnliche Bibliothek.

Und meiner kleinen Welt mangelte es nicht an Nachschub:

“Bei dem Buch musste ich an dich denken”, noch ein Buch als Geschenk.

“Der Film wird dir gefallen”, eben gesagt, eine DVD mehr im Regal.

“Du magst doch …”, ein Poster.

“Du trinkst doch gerne Tee …”, eine Tasse.

“Ich hab’ dir auch was mitgebracht …”, eine Kerze.

“Guck mal, aus dem Urlaub …”, der Kerzenständer.

Bei aller Liebe und Freundlichkeit: Wer sagt uns, wie man all das Zeug wieder los wird?

Selten sind es die großen Dinge a la “Mein Haus. Mein Auto. Mein Multimediacenterkaminzimmer.” die uns den Platz rauben, ja, den Blick auf das Wesentliche verstellen können.

Ich war überrascht, wie viele “kleine” Dinge ich gar nicht benötige.
Aber bei mir hing damit auch eine “Denke” zusammen: Haben-müssen!
Aber muss ich?
Inzwischen überlege ich, was ich einkaufe und verbrauche – und gar nicht benötige.

Größere Schritte fallen bei mir am Wochenende an:
Doch dieses Wochenende waren die Bücherkisten dran – denn ihr Jahr ist um …