Archiv für die Kategorie „Rückblick“

Da war doch mal ein Blog… Rückblick. Ausblick.

Montag, 27. Mai 2013

Nach langer Internet-Pause, die vor allem das Schreiben für einfachweniger.net betroffen hat, bin ich nun wieder hier – und habe mir vorgenommen, Euch zu schreiben:

Von meinen Erfahrungen in meinem Mini-Appartement, davon, wie ich mein Netbook von überflüssigem Klimbim befreit habe, wie Studenten in Container steigen und wie zweimal in der Woche vor der Tafel ein Mercedes vorfährt.

Doch step by step.

Nun wohne ich also nicht mehr in einem Haus. Welche neuen Freiräume sind mir dadurch zugewachsen? Einige. Ich habe definitiv mehr Zeit. Einfach dadurch, dass ich weniger um mich herum zu erledigen, mich um weniger kümmern und sorgen muss. Ich zahle Miete und ein Vermieter muss jetzt all das erledigen, was ich in den letzten Jahren selbst organisieren und verwalten und abrechnen musste.

Klar, den kleinen Garten vermisse ich schon: Keine eigenen Erdbeeren mehr wachsen zu sehen oder sich auf die Johannes- und Stachelbeeren im Quark zu freuen, keine Cocktailtomaten mehr zu bemuttern – das alles finde ich schon traurig (ein wenig).

Ich hatte im letzten Jahr kurz überlegt, mit jemandem zusammen zu gärtnern, den Gedanken jedoch verworfen, weil es sich um ein wenig fanatische wir-müssen-autark-werden-weil-das-system-zusammenbricht-Esoteriker handelte. Die Krise bringt die seltsamsten Früchte hervor…

Ich bechränke mich nun darauf, mit Freunden regionale Erdbeeren zu pflücken und später dann verwaiste Äpfel zu ernten.

Ach, und ein paar interessante Seiten möchte ich auch gerne vorstellen.

Gut, ich hoffe, es ist nach der laaaangen Blogpause noch jemand hier ;-)

 

 

 

 

 

Gute Vorsätze

Sonntag, 20. Januar 2013

Gute Vorsätze.
Den ganzen November und Dezember über habe ich kaum oder gar nichts geschrieben. Ich könnte jetzt ein paar Erklärungen oder Entschuldigungen vorbringen: Beispielsweise war ich beschäftigt (mit einem Umzug) oder viel und oft (viel zu oft!) unterwegs.
Doch wenn ich ehrlich bin: Ich hatte auch nicht viel zu schreiben. Die letzten Züge des vergangenen Jahres waren gefüllt, prall gefüllt. Ich war bei Freunden, die wirklich viel und schwer zu tragen hatten (und noch tragen) in ihrem Leben. War fast ständig unterwegs zwischen drei Jobs (und habe kräftig Arbeitszeiten und Termine vertauscht und war zwei Mal zur richtigen Zeit am falschen Ort, gar nicht gut).
Und zudem ist es mir wichtig geworden in der Frühe nicht wie sonst üblich Beiträge zu schreiben, sondern lieber ins Schwimmbad zu gehen ;-)
Und über allem stand: Die große Verkleinerung, die ich mir vorgenommen hatte.
Letzten Sommer wusste ich genau: Die nächsten Monate werden gefüllt sein mit Aussortieren und dem Packen von Kisten, es wird keine richtigen Ferien für mich geben, vieles von dem, was ich gerne tun möchte, wird warten müssen. Es wird eine anstrengende Zeit.
Es war anstrengend. Aber wie so oft bei unseren Vorhaben erhalten wir immer genau die Portion Kraft, die wir benötigen, um sie zu bewältigen.
Inzwischen wohne ich in einem kleinem Mini-Appartemet, in das ich mich verliebt hatte, als ich es das erste Mal betrat. Natürlich wollte ich nicht, dass es so vollgestopft war, wie ich es damals vorfand. Also hieß es, Zeit und Kraft aufzuwenden, damit es so wird, dass ich mich darin wohl fühlen konnte. Für die nächsten zwei Jahre wird dies meine Bleibe sein. Wie ich es mir im Frühjahr vorgenommen hatte. Und es ist gut so wie es ist.
Klar, 2012 kamen bestimmt nicht alle meine Wünsche in Erfüllung. Bei dir etwa?
Dinge, von denen ich glaubte,sie würden sich verändern oder sogar richtig gut werden, blieben schlecht. Und ich habe mich auch wieder in Menschen getäuscht. Und ich habe erlebt, wenn ich dachte, es werde besser, dann verschlimmbesserte irgendwer (im besten Fall ich selbst) die Sache noch. So dachte ich oft: “Super! Vom Regen in die Traufe.”
Immerhin habe ich wohl endlich begriffen, dass ich Menschen nicht ändern kann (es fällt mir ja schon mit einem Menschen schwer). So kann ich sie einfach für sich stehen lassen.
2012 lernte ich auch eine Hand voll Menschen kennen, die ich nicht mehr missen möchte – ich muss denen das noch mal sagen.
Alles in allem: Es war ein gutes Jahr. Viele Erinnerungen, die ich gerne mit ins neue Jahr nehme.
Und gute Vorsätze? Im Winter dacht’ ich mir: Jetzt gehe ich wieder regelmäßig schwimmen. Denn was ich sofort tun kann, muss ich nicht als “guten Vorsatz” an die Kühlschranktür beppen…
Und sonntags lese ich seit Dezember immer ein wenig zu Leben und Werk bekannter und weniger bekannter Philosophen, das hatte ich schon lange vor.
Und natürlich: einfach weniger mit durch meine Leben schleppen. Dieser Vorsatz bleibt auch in diesem Jahr.

Ob mit oder ohne Vorsätzen: Ein gutes neues Jahr!

Wochenrückblick

Freitag, 2. November 2012

So, nach langer Zeit ein Rückblick auf die letzten sieben Tage:

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Wochenrückblick

Samstag, 25. August 2012

Ein paar richtig schöne Tage hatte der Sommer noch im Angebot.

In den letzten sieben Tagen habe ich

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Wochenrückblick

Freitag, 17. August 2012

228 Tage sind rum.  In den letzten sieben davon …

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Wochenrückblick

Freitag, 10. August 2012

221 Tage ist das Jahr 2012 alt, die letzten sieben Tage waren wirklich anstrengend und doch unheimlich schön.

Mir ist nochmals klar geworden, wie dankbar und glücklich ich bin, so viele nette Menschen zu kennen.

Ich konnte…

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Reiten im leichten Sitz (letzter Teil)

Dienstag, 3. Juli 2012

Da hat die Blogpause doch tatsächlich länger gedauert  8-)

 

Die vergangenen Reitstunden waren wirklich gut (na ja, die letzte Stunde fiel wortwörtlich in’s Wasser.)

Daher schreibe ich erst einmal den letzten Teil zu Littauers Reitlehre.

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Wochenrückblick

Freitag, 11. Mai 2012

Wie alt ist das Jahr inzwischen? Hat jemand mitgezählt?

Auf jeden Fall habe ich in den letzten sieben Tagen viel erlebt:

So habe ich …

… gelesen: John Holt, Kinder lernen selbständig oder gar nicht.

… ein Zuhause für Wildbienen gebaut

… gesehen: “Exit” mit Mads Mikkelsen

… gezeichnet :-D

… lifve erlebt_was es bedeudtet, wenn alle möglichen Schüler auf’s Güymnasium kommen.

… gehört:pianoguys und pianoguys :-D

… mich geärgert: Ach jaaa …

Ein schönes Wochenende!