Archiv für die Kategorie „Mittwochszitat“

Mal wieder ein Mittwochszitat

Mittwoch, 30. April 2014

 

Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit sechzig
zehnmal so reich sind, als sie es mit zwanzig waren.


Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal
so glücklich.


(George Bernard Shaw, gest. 1950, irisch-britischer Schriftsteller)

 

 


 

 


 

 

 

Mittwochszitat Nr. 4

Mittwoch, 22. Januar 2014

 

When something bad happens, you have three choices.

You can either let it define you, destroy you, or you can let it strengthen you.

 


Dir widerfährt etwas Schlimmes?

Du kannst dich davon bestimmen oder vernichten lassen. Oder du gehst gestärkt daraus hervor.

 



Mittwochszitat Nr. 3

Mittwoch, 15. Januar 2014

 

Menschen sind geboren um geliebt zu werden.

Gegenstände werden gemacht, damit wir sie benutzen.

Der Grund, warum in dieser Welt alles durcheinander und kaputt ist?

Wir hängen an den Dingen, ja, lieben sie und die Menschen, die benutzen wir.

 

 

People were born to be loved.

Things were created to be used.

The reason the world is in chaos is because things are being loved and people are being used.

 


Mittwochszitat 2

Mittwoch, 8. Januar 2014

 

Man kann nicht gleichzeitig den Kuchen essen und behalten.

 

You can’t have your cake and eat it.

 

 


 

 

 

Mittwochszitat 1

Mittwoch, 1. Januar 2014

 

 

Auch wenn wir schnell frustiert sind, ans Aufgeben gar nicht erst denken!

 

“It’s easy to get frustrated, but don’t give up!”

 

 


Mittwochszitat

Mittwoch, 20. November 2013

 

Bei der Lektüre eines Buches zur Gewaltfreien Kommunikation (Jaaa…) sind mir einige Gedanken wichtig geworden. Voila, hier sind drei:

 

Kein Mensch ist besser als ein anderer.

Du bekommst immer das, was Du erwartest.

Eine Situation wird immer so sein, wie du sie bewertest.

 

 

Was denkst Du?

Mittwochszitat (Woche 31)

Donnerstag, 1. August 2013

Ferienzitat, ein wenig mehr zu lesen:

 

Die großen Leute haben eine Vorliebe für Zahlen. Wenn ihr ihnen von einem neuen
Freund erzählt, befragen sie euch nie über das Wesentliche. Sie fragen euch nie:
Wie ist der Klang seiner Stimme? Welche Spiele liebt er am meisten? Sammelt er
Schmetterlinge? Sie fragen euch: Wie alt ist er? Wie viel Brüder hat er? Wie
viel wiegt er? Wie viel verdient sein Vater? Dann erst glauben sie, ihn zu
kennen. Wenn ihr zu den großen Leuten sagt:

Ich habe ein sehr schönes Haus mit roten Ziegeln gesehen, mit Geranien vor
den Fenstern und Tauben auf dem Dach, dann sind sie nicht imstande, sich dieses
Haus vorzustellen. Man muss ihnen sagen: Ich habe ein Haus gesehen, das
hunderttausend Franken wert ist. Dann schreien sie gleich: Ach, wie schön!

 

(Antoine de Saint-Exupéry, gest. 1944,
französischer Schriftsteller und Flieger, aus: Der kleine Prinz)

 

Mittwochszitat (Woche 30)

Mittwoch, 24. Juli 2013

 

Dieses Kind mit seinem naiven Blick auf das Leben war der Kompass, der ihnen zeigte, wie sehr sie von dem abwichen, was sie wussten, aber nicht wissen wollten.

(Leo Tolstei, aus: Anna Karenina)