Archiv für die Kategorie „Ausmisten“

Sonntagsgedanken.

Sonntag, 23. Juni 2013

Seit 14 Tagen sortiere ich jeden Tag ein Teil aus. Wenn Du einen interessanten Artikel lesen willst, dann brauchst Du nicht weiterzulesen.
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Mal wieder eine “Gib-ein-Ding-pro-Tag-weg-Phase”

Donnerstag, 13. Juni 2013

Die Idee ist ja bekannt und diverse Minimalismus-Blogger haben darüber geschrieben: Nutze jeden Tag, um einen Gegenstand loszuwerden.

Der Gedanke dahinter ist simpel:

Wir haben viele Sachen, die wir nur selten nutzen, manchmal gibt es sogar Zeug, das wir seit Jahren irgendwo rumstehen haben. Wozu?

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Minimalismus to go.

Sonntag, 4. März 2012

Minimalismus zum Mitnehmen.

In den letzten Gedanken zum Thema Minimalismus habe ich ein paar Personen genannt, die man mit Minimalismus verbindet.

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Minimalismus – Anfänge. Trends. Bewegung?

Sonntag, 26. Februar 2012

 

Weniger haben, weniger abhängig sein, weniger verbrauchen.

Abstinenzler und Einsiedler gab es schon immer.


Der spitzmündige Diogenes (gest. 323/24 v.Chr.) soll in einer Tonne gelebt haben.

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Kirche: “Sieben Wochen ohne Gehalt.”

Mittwoch, 22. Februar 2012

Verzichten.

Für sieben Wochen.

“Und was ist mit den restlichen 46 Wochen des Jahres? Sind das nicht die wirklich interessanten Wochen?” Stimmt.

Ich denke, es kann hilfreich sein, eine überschaubare Zeit über etwas einzuüben. Dabei entsteht die eine oder andere gute Gewohnheit.

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Sortieren: Bilder (2)

Samstag, 28. Januar 2012

So, noch ein best-of:

 

Dies und das:

 

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Weniger einmal anders (Sonntagsgedanken)

Sonntag, 30. Oktober 2011

Nachdem ich jedes meiner Zimmer “gereinigt” habe, möchte ich nun an meine Gesundheit denken.

Auch hier will ich’s mal mit weniger probieren.

Angefangen habe ich schon mit weniger Zucker.
Und ob ich weiterhin fast jeden Freitag in lustiger Runde eine Bauernpfanne mit Bierchen zu mir nehmen werde, weiß ich grad noch nicht :-(
Für die nächsten 8 Wochen habe ich mir also vorgenommen, meinem Körper weniger “saure” Lebens- und Genussmittel zuzumuten.

Es gibt interessante Bücher und blogs zu dem Thema.

Buch: Mayr-Kur oder www.basisch.de

Was trägt – grob gesagt – dazu bei, unserem Körper Mineralien zu entziehen bzw. deren Aufnahme zu behindern?
In der Literatur werden genannt: Zucker/Süßigkeiten, Käse, Fleisch, Bier/Alkohol. Die bekannten Verdächtigen.

Natürlich wird mir meine Ernährung in den nächsten Wochen ein wenig spartanisch vorkommen. Aber ich freue mich auch auf die vielen Tees.

Es ist doch nur logisch, dass wir nicht nur um uns herum weniger ansammeln, sondern auch unserem Körper weniger zumuten.

 

 

Verschenken macht Freude.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Wohin mit DVDs, Büchern und CDs?

Vor einiger Zeit wagte ich mich an meine CD-Sammlung. Natürlich versuchte ich erst einmal, die eine oder andere Scheibe bei Freunden und Bekannten abzugeben.

Inzwischen kann ich auf einige Monate zurückblicken. Da lernt man schon ein paar Orte kennen, an denen man sich freut, wenn da jemand DVDs, Bücher, CDs bringt.

Der Klassiker: Die Stadtbücherei.

Hier kommt die Bücherspende auf jeden Fall jemandem zugute.

Entweder die Bücher werden aufgenommen und dann kann sie bald jeder ausleihen.
Oder sie wandern in den Bücherflohmarkt. Davon können dann neue Titel erworben werden. Bei den knappen Kassen der Kommunen könnt ihr so einen kleinen Beitrag leisten.

In vielen Städten gibt es sie schon, die
Mehrgenerationenhäuser.

Sie verfügen oftmals über eine kleine Bücherei oder eine Leseecke, hier gibt es auch Bücher in verschiedenen Sprachen.

Was Bücher bewirken

Schulbücherei
Bei einer Grundschule konnte ich vor einigen Jahren mal Märchenbücher abgeben.

Dann gibt es Einrichtungen für allein-erziehende Väter und Mütter. Die freuen sich auch über das ein oder andere Kinderbuch, das sie dann weiter geben können.