Zweiwochenrückblick

Rückblick auf die letzten zwei Wochen.

 

 

Weggeworfen / Binned: Plastikzeug. Der Film Plastic-Planet hat mich schon nachdenklich gestimmt. Ich kann Joghurt im Glas kaufen, Milch und Ketchup  in der Flasche – und mich von all dem Plastikzeug, das bei mir (noch) so rumsteht, trennen.

I have sorted out some plastic stuff in kitchen & bath.

Gelernt / learnt: Englisch … but I didn’t grow fluent in it.

Gesehen / Film watched: Das erstaunliche Leben des Walter Mitty.

Der Film erzählt von einer Lebenskrise des “Sachbearbeiters für Bild-Negative” Walter (Ben Stiller) beim Magazin LIFE.

Ben Stiller hat in dem Film ‘Und dann kam Polly’ bereits die Rolle des pendantischen Versicherungsmaklers gespielt.

Hier schafft es Stiller eine Figur zu spielen, die neben dem eintönigen Job als Verwalter von Negativen eine blühende Phantasie entwickelt …

Beeindruckend war für mich vor allem, wie Walter völlig lösgelöst von seinem herkömmlichen Alltag dem Chef seines Magazins hinterher radelt/skatet/helikoptert, um das eine Negativ für die letzte Printausgabe des Magazins zu finden – und nebenbei noch durch die Liebe seines Lebens inspiriert wird.

Gravity Lösgelöst

Für die einen ist der Science-Fiction-Thriller, der von der Besatzung einer Raumfähre handelt, deren Station von Weltraumschrott zerhämmert wird “atemberaubend”, “schwerelos”, “packend” usw.

Ich fand die Aufnahmen gut. Und ich habe voller Spannung auf die Stelle gewartet, an der der gute George … Werbung für einen guten Kaffee macht ;-)

Für jede(n), die (der) unbedingt G. Clooney sehen möchte oder wissen will, ob sich der Körper von Sandra Bullock über die Jahre noch gehalten hat, ist dieser Film ein Muss.

Hobbit – Smaugs Einöde / The Hobbit: The Desolation of Smaug.
Es geht um das Abenteuer Bilbos und der Zwergentruppe: Sie machen sich auf den Weg – durch den Düsterwald – zu Smaug. Bilbo soll dem Drachen einen besonderen Diamenten stehlen … Ich bleibe dabei: Die Bücher gefallen mir besser.

Gelesen / read: Rees, Laurence. Die Nazis. Eine Warnung der Geschichte. Ein erfrischend nüchternes und nicht die Gier nach neuen, möglichst grausamen Erkenntnissen zum Holocaust bedienendes Werk des britischen Forschers.

Rees schreibt – mit aller gebotenen Wachsamkeit – auf eine Weise, dass die Untaten der Nazis und der Masse der Mittäter und -läufer eine Warnung der Geschichte an uns alle wird.

 

 

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