Fundstück zum Beitrag Jugend und Konsumismus

 

Georg Schramm und die gewollten Bildungskrüppel.

 

Liebe Leute.

Als Ergänzung zu den Kommentaren im letzten Post: Eine Dosis Georg Schramm.

Bei seinem Programm habe ich vor einem Jahr zwar lachen können, aber nur mit einem weinenden Auge.

Es ist der Wahrheit doch zu viel in seinen Aussagen.

Und wie sich dann das akademisch verbl … gebildete Publikum in meiner UniKleinstadt noch auf die Schenkel geklopft hat – das war eigentlich nur traurig bis widerlich.

 

“Pisa-Krüppel besiedeln das.

Und werden noch gezüchtet

Was hat das zu bedeuten, frage ich Sie?

[...]

Was ist wichtig für das Land? [...]

“Vorfahrt für Wachstum in Deutschland!”

Brauchen wir die schlichten, demotivierten, desillusionierten Hauptschüler für das Wachstum? Nein!
Jeder DAX-Konzern beweist im Quartalsbericht:

Je weniger von solchen de[generierten?], wenig qualifizierten Leuten bei ihnen dabei sind, desto größer ist das Wachstum.

Wir brauchen sie nur als Konsumenten.

Und wenn wir sie nur als Konsumenten brauchen, dann kann doch ein gewisses, ein gerüttelt Maß an Dummheit nur hilfreich sein.

[...]

Wir züchten sie vielleich?!

[...]

Was heißt das?

Dass wir einen soliden Stamm von Idioten heranzüchten.

[...]

Der Pöbel soll doch nicht nachdenken, zögern und vergleichen.

Er soll den erstbesten Dreck kaufen, der angeboten wird in der Werbepause.”

 

 

*seufz*

 

Schau mal hier: www.georg-schramm.de und hier: http://www.dw.de/doof-durch-digitalisierung/a-16158691

 

 

Schlagworte: ,

2 Kommentare zu „Fundstück zum Beitrag Jugend und Konsumismus“

  1. Emi sagt:

    Ha ha, da gehör ich wohl auch zum ungebildeten Pöbel!

    Finde Herr Schramm provoziert schön zynisch und dringt so durch ein Hintertürchen in die Gedanken der Menschen ein :-)

    Danke für den Hinweis, ich kannte Georg Schramm noch nicht!

  2. Toffel sagt:

    Ehrlich?
    Hm, leider kann ich dich nicht zu Schramm einladen – er hat aufgehört. Dabei bräuchten wir ein paar Dutzend “Schramms”. Am besten im Bundestag und im Deutsch-Unterricht. Wär das ein Spaß.

Kommentieren

*