Zur Besinnung gekommen?

So. Weihnachten war da. Und ebenso schnell wie es gekommen war, so geschwind ist es auch wieder von uns gegangen.

 


Was bleibt, sind – neben Geschenkpapierbergen und Essen für gefühlte weitere sieben Tage – eine Ahnung davon, worauf es eigentlich ankommt:

 


Sich auf die angenehmen Dinge zu konzentrieren.

Es erfordert ein gewisses Maß an Übung, all das auszublenden, was einem Kraft, Zeit und Freude rauben will, alles zu verbannen oder moeglichst weit entfernt zu halten, was deine Motivation, deine guten Ideen einstampfen oder dir ganz einfach den Mut zu deinem Leben rauben will.

Weihnachten hat zumindest mir gezeigt, wie wichtig es ist, regelmäßig zur Besinnung zu kommen.

Mir geht es schnell von der Hand, davon zu reden, was ich in meinem Leben nicht haben moechte (vier Fragen). Ein Fest wie Weihnachten hilft mir, eine Ahnung davon zu bekommen, wie es zugehen sollte zwischen Menschen.

Das als meine bescheidenen 10 Cents dazu.

 

 

2 Kommentare zu „Zur Besinnung gekommen?“

  1. Sebastian sagt:

    Na, alte Socke? Alles gut überstanden? Vielen Dank für Deine Karte, habe sehr gelacht! Übrigens: In Deinem Beitrag wird (bei mir) das SZ nicht richtig angezeigt…
    d.h. als “?” um genau zu sein…

  2. Toffel sagt:

    Ja, habe ich. Und Du?
    Jetzt bin ich gespannt, was das neue Jahr so bringen wird … inzwischen erwarte ich von der Bananenrepublik nicht mehr sehr viel.
    Wenn’s hart kommt, muss ich in einem Saegewerk in hessisch Sibirieren arbeiten …

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