Weniger tun

Gedanken, die mir so beim Äpfelpflücken kamen.

Hmmm
Nachträgliche Sonntagsgedanken also.
Das viele Aufräumen, Ausmisten, Verschenken, Lesen von guten blogs zum Thema Minimalismus hat seine Spuren hinterlassen ;-)

Am Sonntag fragte ich mich:
Wieviel Zeit verbringe ich eigentlich mit Projekten, Anfragen, Vorträgen die mich nicht wirklich dahin bringen, wo ich in greifbarer Zukunft stehen will?

Also überlege ich mir, einfach weniger zu tun.
Dazu hatte ich mir ja vorgenommen, die Gästezimmer-Erfahrung zu nutzen.
Jetzt, da mich mein Arbeitszimmer so richtig zum Schreiben einlädt, klappt das auch ganz gut.
Der halbwegs “minimalistische” Schreibtisch, die Regale, die nicht mehr vollgestopft sind und nicht zuletzt die freie Bodenfläche, das alles hilft mir konzentrierter zu arbeiten.
Nur einige Arbeiten, die ich zu korrigieren hatte, nahme ich mit nach draußen (dem herrlichen Oktoberanfang sei Dank).
Die restlichen Projekte für dieses Jahr und alles, was dazu gehört, für dieses Jahr sind in meinem Arbeitszimmer.

Ich denke, es funktioniert.

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3 Kommentare zu „Weniger tun“

  1. der Schlichte sagt:

    Die gleiche Erfahrungen habe ich auch gemacht. Je mehr man sich auf das wesentliche konzentriert, desto mehr Zeit hat man für die wesentlichen Dinge im Leben. Und diese sind es auch, die einen wirklich glücklich machen.

    liebe grüße
    daniel

  2. Marie sagt:

    Hi du.
    sehen lecker aus. Hast du noch welche?
    Grüßle

  3. Toffel sagt:

    Hallöchen.
    so, nach langer Zeit ….
    @der Schlichte
    Ja, das ist gut, plötzlich nimmt man die Dinge wahr, die glücklich machen. Davon finde ich immer mehr, jetzt, da ich weniger um mich herum habe.
    Als nächste Aufgabe möchte ich lernen, wie ich mir Dingen, die mich unglücklich machen, vom Leib halte ;-)

    @Marie
    … öhm, nur noch drei, vier im Regal – der Rest ist Mus ;-)
    aber auch lecker …

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